Pressemitteilung der Heiligenhafener SPD Fraktion


Schwung bringen in die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes

Die SPD Fraktion unterstützt die Initiative zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes, eine Klimaschutzmanagerin einzustellen und finanzielle Förderungen der Stelle zu prüfen.

Das 2012 erstellte IKSK (Integrierte Klimaschutzkonzept) beinhaltet Zahlen, Daten, Fakten und die CO2 Bilanz der Energieversorgung der Sektoren Wohnen, Gewerbe, Verkehr und der städtischen Liegenschaften. CO2 Minderungspotentiale der Bereiche werden vorgeschlagen, aber auch ein Konzept für Öffentlichkeitsarbeit und Bewußtseinsbildung bei allen Beteiligten.

Ein Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz sollte die Umsetzung vorantreiben. Das erwarten auch die BürgerInnen von den StadtvertreterInnen. Die Umsetzung benötigt aber auch personelle Unterstützung.

Einige Projekte wurden schon auf den Weg gebracht wie z.B. Energetische Sanierungen, Stromversorgung der städtischen Immobilien aus erneuerbaren Energien, Ausbau von Nahwärmenetzen, Nutzung von Solaranlagen auf städtischen Gebäuden. Zukünftige Vorhaben in Heiligenhafen müssen sich mehr am IKSK orientieren.

Ziel ist es: Heiligenhafen Klimaschutzstadt, so der Titel des IKSK!

Klimafreundliche Mobilität, Verzicht auf Plastik, Senkung des Energieverbrauchs, und Erhöhung der Energieeffizienz, Steigerung des Anteils an erneuerbarer Energie wären Ansatzpunkte.

Eine Klimaschutzmanagerin würde bei allen Entscheidungen die Auswirkungen auf das Klima ermitteln, und diese könnten dann in die Beratung und Beschlußfassung einfließen. Hierbei handelt es sich um eine reine Querschnittaufgabe, da Klimaschutz in allen Lebensbereichen stattfindet.

Die SPD Fraktion würde sich um Unterstützung der Bevölkerung freuen, welche Klimaschutzziele für Heiligenhafen verfolgt werden sollten.